NIS - Patientenerfahrungen

Die neuesten Beiträge

Schwindel und Gangstörungen

Nadine

07. 08. 2017

Huch, ist diese Seite eingeschlafen? Ich lese die Berichte alle paar Tage um mich wieder aufzubauen. Ich leide seit 7 Monaten unter Schwindel und Gangstörungen. Der Höhepunkt kommt immer mit der Periode. Rein ärztlich gesehen bin ich Kern gesunder. Bis auf eine Steilstellung der Wirbelsäule und 3 Vorwölbungen der Bandscheibe. Kann aber lt. den Ärzten meinem Schwindel nicht erklären. Habe heute die 4 NIS Behandlung hinter mir. Es fehlt mir hier immer die Angaben, wieviele Behandlungen, Ersrverschlimmerung und wann kamen die ersten Wirkungen. Ich bekomme nicht alles zusammen was für Infekte ich dazu habe. Jedenfalls vergesse ich viele Beschwerden, da ich mit dem Schwindel und Alltag so zu kämpfen habe. Der Arzt der NIS durchführt, kann als auf den Zeitraum genau sagen, was bei mir nicht stimmt. Bin immer wieder erstaunt. So jetzt zu den Behandlungen. 1. Behandlung war nach 14 Tagen der Schwindel und meine Schwitzend älter nach einem Tag weg. Schwindel kam leider nach einer Woche zur Periode wieder. 2 Behandlung hatte den Schwindel nicht verschwunden lassen, muss aber die Behandlung ist auch ganzheitlich. Vielleicht hat es wo anders geholfen. 3. Behandlung danach war ich so fertig. Musste gleich ins Bett. Nach 3 Tagen würde es mir heiß und kalt Laufen und Schwindel schlimmer. Nach 4 Tagen Schwindel weg und ich hatte einen sehr schönen Schwindel freien Urlaub. Schwindel nach einer Woche wieder da, immer zur Periode. So heute 4. Behandlung heute wurde der Atlaswirbel mitbehandelt. Hoffe sehr das es dieses Mal länger anhält und wir werden haben. Besser wurde meine Fructose Intoleranz, Höhenangst und meine Periode kommt später und geht früher. Hoffe bald mal wieder neuere Berichte hier lesen zu können. Kenne hier schon alle in-und auswendig

Rückenschmerz ist weg

Dorothea Loest

13. 08. 2016

ER ist weg, er ist weg, der Rückenschmerz, danke ,danke danke!!! Es ist so großartig, aufzustehen und sich die Strümpfe anzuziehen - und nichts tut weh!!! Ich gehe so froh und motiviert in den Tag wie lange nicht. Keine Schmerztabletten mehr und ich kann wieder meine geliebte Arbeit mit den Pferden ausüben.

Epileptische Anfälle und Apathie

Maria und Matthias M.

14. 06. 2016

Unsere kleine Pebbles bekamen wir, als sie gerade mal 8 Wochen alt war. Vom ersten Augenblick an hat sie uns verzaubert. Sie war ein Mischlingswelpe aus einem Wurf mit 7 kleinen Hunden. Was sie von den anderen unterschied, nun, sie war die Kleinste und schwächste. Wir hatten uns gleich in sie verliebt. Sie entwickelte sich prächtig und wir hatten viel Spaß mit unserem kleinen Sonnenschein, bis … Ja, ab und zu knickte sie mit der rechten Vorderpfote ein wenig ein und quietschte dabei. Jeder hielt das für ein Zeichen der Freude. Und dann kam der Tag, als mein Mann mich frühmorgens in der Firma anrief und sagte, dass er mit unserer Kleinen in der Tierklinik sei. Sie war zusammengebrochen und schrie vor lauter Schmerzen. Eine Ursache konnte man leider nicht finden, so dass wir sie am Abend wieder mit nach Hause nehmen konnten. Ein paar Tage war alles gut, dann fingen die Krampfanfälle an. Ob sie schlief, mit uns Gassi ging oder gerade futterte, die Anfälle kamen und dauerten bis zu einer dreiviertel Stunde. Wir konnten nichts tun, ausser sie in den Arm nehmen und beruhigen, bis es vorbei war. Als es wieder einmal schlimm war, fuhren wir mit ihr in die nächste Tierklinik, doch auch dort fand man nichts. Man sagte uns, unser Hund wäre gesund! Dass dies nicht der Fall war, konnten wir täglich feststellen. Die schlimmsten Anfälle hatte sie Anfang Februar, da war sie gerade mal 8 Monate alt. Sie lag in ihrem Körbchen und schlief tief und fest. Plötzlich wurde sie stocksteif, sie wurde in die Luft geschleudert und knallte auf den Boden. Wir waren entsetzt und konnten nicht schnell genug reagieren. In dieser Nacht hatte sie Krampfanfälle im Abstand von eineinhalb bis zwei Stunden. Wir hatten Angst, dass das kleine Herz das alles nicht übersteht und brachten sie in die dritte Tierklinik. Dort wurde sie „auf den Kopf gestellt“. CT, MRT, Liquoruntersuchung usw. Nach fünf Tagen durften wir unseren Hund wieder abholen. Das Ergebnis war erschreckend: Unsere Kleine spielt nicht mehr, musste täglich Medikamente bekommen und lag nur noch apathisch rum. Austherapiert! Wie viele Tierärzte wir aufsuchten, um unsere Kleine zu helfen, kann ich nicht sagen. Heilpraktiker, Akupunktur, Medikamente ohne Ende! Und das soll es gewesen sein? Dann bekam ich in der Apotheke, als ich wieder mal ein Medikament für unsere Kleine bestellte, den Tipp: NIS!

NIS, was ist das? Wir hatten keine Ahnung und fragten erst mal Google! Und unsere behandelnde Tierärztin! Die sagte uns dann, wir sollten es ruhig mal mit NIS probieren, denn das könnte uns helfen. Also einen Termin mit der Spezialistin ausgemacht. Sie sagte uns am Telefon, dass wir viel Zeit einplanen sollten. So etwa zwei bis drei Stunden. Sie wollte unsere Pebbles sehen, wie sie sich beim Spaziergang verhält, wie sie läuft, liegt usw. Und dann begann die erste Behandlung. Nur mit den Händen, nur Streicheleinheiten. Wir waren skeptisch! Aber nach ein paar Tagen schon konnten wir eine Veränderung feststellen. Pebbles war munterer, hatte wieder etwas Freude am Leben und das tollste war, als wir von Bekannten gefragt wurden, was wir denn mit unserem Hund gemacht hätten. Die Kleine hatte auf einmal Spaß Spazierengehen, kletterte über Baumstämme und fing sogar an, mit anderen Hunden zu spielen. Sie hatte einfach Spaß! Leider hat sie immer noch Krampfanfälle! Idiomatische Epilepsie, so der Fachausdruck! Und wahrscheinlich keine Aussicht auf Heilung! Aber Spaß am Leben hat sie wieder, unsere Kleine. Und dafür sind wir dankbar! Mit den Anfällen haben wir uns arrangiert“. Auf jeden Fall hat die Behandlung mit NIS unserem Hund zu mehr Lebensqualität und Selbstbewusstsein verholfen. Und die Anti-Epileptika konnten wir bis auf eine winzige Dosis, absetzen.

Behandlung von Sonnenallergie

Kristin

12. 08. 2015

Im Juli 2014 war ich erstmals mit meiner Tochter, die seit ca. 6 Jahren an einer Sonnenallergie leidet bei einer NIS-Behandlung. Bis dahin haben wir nichts gefunden, was den Zustand verbessern könnte. Selbst lang bekleidet und nur im Schatten gab es extreme Hautausschläge und ein Aufenthalt im Freien war von Mai-September nur bei Regen oder spät Abends oder Nachts möglich. Eine heftige EInschränkung der Lebensqualität und des Familienlebens! Nach der ersten Behandlung hat die Haut immer noch reagiert, allerdings sah der Ausschlag diesmal anders aus. Im September waren wir erneut bei einer Behandlung - wie die Reaktion auf Sonne aussieht, können wir bis jetzt noch nicht sagen, da dann der Herbst einsetzte. Aber meine Tochter hatte seit den Sitzungen keine große Erkältung mehr. Bzw. wenn sie mal einen Infekt hatte, verlief er ohne Komplikationen - sonst gab es immer entweder eine Bronchitis oder eine Mittelohrentzündung. Diesmal hat sie die Infekte wie von selbst überwunden, brauchte nicht mal Hausmittelchen und auch der letzte Magendarminfekt, der den Rest der Familie je 5 Tage kostete, war bei ihr nach 2 Tagen erledigt. Ihr Immunsystem und sie selbst scheinen einen großen Schritt gegangen zu sein, ihre körpereigene Abwehr ist deutlich gestärkt. Allein dafür hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich denke, dass die Heilung langsam und Stück für Stück weitergeht. Wenn es nötig scheint, werden wir auf jeden Fall weitere NIS-Behandlungen in Anspruch nehmen!!

Sommer 2015: nach einer weiteren Behandlung konnte meine Tochter nun auch bei Sonnenschein draußen sein. Sie wählt von selbst lange Kleidung und geht nach kurzer Zeit in den Schatten, da sich die Haut noch komisch anfühlt. Es juckt nur leicht und der Ausschlag ist sehr gering - kaum zu sehen, aber wohl zu spüren. Sie war sogar im Meer baden. Den See meidet sie von selbst, da ihr das dortige Wasser nicht gut tut.

Unklare Krankheitssymptome

IP

28. 04. 2015

Liebes Team, ich beglückwünsche Sie zu dieser informativen Homepage. Als Hilfesuchender schwer kranker Patient hat man ja viele Therapien schon versucht. Mir wurde die Therapie Nis vorgestellt und hatte auch gleich die Diagnostik u eine Behandlung bekommen. Ich bin weiblich. 62 Jahre alt nie krank gewesen, sehr vitale Person. Meine Beschwerden sind sehr langsam schleichend Ende 2012 mit komischen leichten muskelfibrillieren, zittern bis zu Zuckungen gekommen. MRT - ohne Befund. Neurologe - Parkinsonerkrankung. Die Diagnose nahm ich nicht an. Weiter Diagnostik Ergebnis - Borreliose. Behandlung - Naturheilkundlich ein Jahr lang behandelt. Befundverschlechterung - Halbseitensymptomatik wie ein Schlaganfall. Weiteres MRT 2014 ohne Ergebnis. Schwermetalle Quecksilber, Blei, Kupfer Ausleitungen mit Chelaten u Biophotonen. Körpergefühl wurde immer schlechter - schlechtes laufen, Muskelinstabilität der Wirbelsäule. Auto fahren selbst geht seit April 2014 nicht mehr. Massive Hoffnungslosigkeit mit Angst, dass ich nicht mehr gesund werde. Nun wurde bei der Erstbehandlung eine massive Neuroborreliose mit Hauptsitz im Gehirn u allen 3 Wiebelsäulenabschnitten u der Blase festgestellt. Bin sehr zuversichtlich u voller Hoffnung, dass mir über diese Therapie geholfen werden kann. Diese Website sollte mehr genützt werden um kranken Menschen hier aufzuzeigen, dass es doch noch Wege gibt um zu helfen. Und vor allem sollte dann auch ein wenig der Krankheitsverlauf aufgezeigt werden. Ich werde wieder berichten wenn ich weitere Behandlungen hinter mir habe. Liebe Grüße IP

Pferd mit Dämpfigkeit oder COB

Steffi

22. 04. 2015

Seitdem wir Sammy, Isländer, zwölf Jahre, haben leidet er regelmäßig an Lungenproblemen. Meistes im Frühjahr und Spätsommer. Wir haben als genannte Möglichkeiten schon Allergien, Dämpfigkeit, und COB zu hören bekommen und versucht dagegen anzugehen. Er macht deshalb regelmäßige, Antibiotika- oder Kortison Kuren mit, die zwar die Symptome lindern aber leider nie von Dauer sind. Eine humanmedizinische Heilpraktikerin erzählte uns von dem Neurologischen Integrationssystem, und dass es auch bei Tieren Erfolg hätte. Wir wollten nichts unversucht lassen und ließen eine Therapeutin kommen. Die Behandlung wurde im November letzten Jahres, vier Wochen nach der letzten Kortisongabe, durchgeführt. Zu dem Zeitpunkt waren keine Lungenprobleme oder Husten da – trotzdem war die rechte Lungenseite immer wieder im Befund auffällig. Die Behandlung dauerte relativ lange und sowohl unsere Tochter als auch die Reitbeteiligung würden mit einbezogen. Die Therapeutin beendete ihre Sitzung ganz plötzlich und sagte wir müssten jetzt einfach abwarten, ob noch etwas kommt. Mitte März kam die Therapeutin erneut aufs Gestüt, um die Lungenpunkte nochmals zu überprüfen. Weder die rechte noch die linke Lungenseite war auffällig. Wir haben jetzt schon April und noch hat Sammy nicht gehustet oder vermehrt geschnaubt. Weder nach Anstrengung noch in Ruhe. Wir sind voller Hoffnungen.

Selbstvertrauen und Lebensfreude

Gabriele H.

27. 03. 2015

Wir haben unseren Hund Hugo vom Tierschutzverein Spanien bekommen. Er war von Anfang an ein eher ängstlicher Hund. Sowohl bei uns zu Hause mit der Familie, als auch mit Fremden und vor allem beim Spazieren gehen, wenn wir anderen Hunden begegneten. Der Zustand änderte sich auch im Laufe des ganzen ersten Jahres nicht, obwohl Hugo mit uns nur gutes Erlebt hat und er nie von anderen Hunden angegangen wurde. Eine Bekannte aus der Hundeschule riet uns zu NIS. Ich war erst sehr skeptisch, als ich über NIS las – vielleicht auch, weil ich den alternativen Heilmethoden eher skeptisch gegenüber bin. Die Behandlung war dann auch sehr skuriel und ich habe mich anschließend über die Kosten geärgert. Naja, was soll ich sagen: jetzt bin ich bereit hier einen Beitrag abzugeben, weil Hugo sein Wesen tatsächlich geändert hat. Er ist viel selbstbewussterer geworden und spielt sowohl mit uns als auch mit anderen Hunden ausgelassen. Ich bin mir sicher, dass dieser Wesenswechsel mit der Therapie in Zusammenhang steht und freue mich diesen Weg ausprobiert zu haben. Hugo ist noch zurückhaltend, wenn er jemanden nicht kennt – taut aber zumindest in unserem Beisein dann doch schnell auf. Ich habe noch einen Termin für NIS mit Hugo ausgemacht und bin gespannt, was da rauskommt. Mir selbst hat diese Behandlung irgendwie auch gut getan. Ich laufe seither "wie auf Wolken" und werde mir auch einen Therapeuten für mich suchen. Schaden kann es nicht.

Tetraplegie-physiomotorische Entwicklungsverzögerung

Mutter des Sohnes

24. 02. 2015

Mein Sohn war ca. 3,5 Jahre alt, als ich mit Ihm zu seiner ersten NIS-Behandlung im September 2013 ging. Die Ärzte hatten zuvor bei ihm eine Form von Tetraplegie also eine physio-motorische Entwicklungsverzögerung diagnostiziert. Damals reagierte mein Sohn kaum auf Ansprache und er konnte seinen Blickkontakt in einem Gespräch nicht halten, sondern schweifte ständig zur Decke. Er hatte starken Speichelfluss und konnte sich verbal nur schwer verständlich artikulieren. Mittlerweile spricht er vollständige Sätze, reagiert adäquat auf Ansprache, versteht inhaltliche Zusammenhänge. Er ist ein lebensfroher Junge geworden, der sehr viel lacht und Scherze macht. Er ist räumlich orientiert und ist in der Lage komplexe Handlungen durchzuführen. Vor den NIS-Behandlungen, welche zu Beginn alle 3-4 Wochen und ab Februar 2014 alle 8-12 Wochen stattfanden, konnte mein Junge sein eigenes Körpergewicht nicht auf den Beinen halten, nun schafft er es mit leichter Unterstützung zu gehen und koordiniert zu greifen und Türen zu öffnen. Er kann im Stand mit abstützen der Arme von einem Bein auf das andere Bein wechseln und frei sitzen, was vor den Behandlungen nur mit Unterstützung ging. Seit über einem halben Jahr trägt er am Tag keine Windeln mehr und sagt Bescheid, wenn er auf die Toilette muss. Neben den NIS-Behandlungen ist mein Sohn auch noch in ergo- und physiotherapeutischer Bobath-Behandlung. Vielen Dank

Rückenschmerzen mit organischer Ursache

Annie

12. 02. 2015

Unsere Stute Ginger, vierzehn Jahre alt, begann bereits im Sommer mit einem steiferen Gang und wurde in den kommenden Monaten zunehmend unruhiger beim Satteln und auch Aufsteigen. Der Pferdeosteopath des Gestütes hat sich Ginger zwei Mal angenommen – woraufhin es aber nie zu einer merklichen Besserung kam. Unser Tierarzt gab ihr zunächst Schmerzmittel und Kortison. Sie würde über acht Wochen nur longiert und lief hierbei auch sehr schön. Nur das Satteln war ihr scheinbar unangenehm. Ein herbeigezogener Sattelexperte betätigte uns, dass der gekaufte Sattel Ginger gut passte und nicht die Ursache für Schmerzen sein konnte. Über Internetrecherche bin ich zufällig auf das Neurologische Integrationssystem gekommen und wollte dies bei Ginger ausprobieren. Von unseren Reitfreunden hatte noch niemand NIS bei seinem Pferd angewandt und auch unser Osteopath kannte die Methode nicht - stammt aber wohl auch von der Osteopathie ab. Ginger wurde zum „Versuchsobjekt“ des Gestüts. Der Therapeut fand heraus, dass der Schmerz organischer Ursache war. Bereits nach zwei Wochen konnte ich Ginger problemlos Satteln und auch Aufsteigen – ohne medikamentelle Behandlung. Das ist jetzt über zwei Monate her – bisher ohne Rückfall.

Schwindel und Tinitus

Frau Lehmann

28. 08. 2014

Mein Name ist Frau Lehmann und ich bin 85 Jahre alt. Ende 2012 also vor fast 2 Jahren bin ich auf die Gemeinschaftspraxis für NIS aufmerksam geworden. Damals hatte ich extrem starken Schwindel, war kurzatmig bei geringer Belastung und ich musste in der Nacht oft aufstehen um Wasser zu lassen. Ich hatte ständig kalte Hände und Füße, welche schmerzhaft und geschwollen waren und ich konnte damals kaum mehr als 800 m --Gehstrecke-- laufen. Zu dieser Zeit nahm ich bereits seit 10 Jahren Cortison ein und meine Blutwerte, besonders der Niere waren erhöht. Meine Kopfhaut war trocken und schuppig und ich hatte flechtenartige Hautstellen. An der Nase hatte ich eine Wunde die nicht verheilen wollte und immer wieder aufplatzte. Ich litt unter quälenden Tinnitus. Durch meine Rheumaerkrankung hatte ich häufig sehr starke, über mehrere Tage andauernde Schübe. Vor den NIS-Behandlungen nahm ich insgesamt 7 Medikamente ein, nun sind es nur noch unter Absprache des Arztes 4 Medikamente von denen bei 2 die Dosis halbiert werden konnte. Der Tinnitus ist nur noch kurzzeitig für wenige Minuten und auch die Tonhöhe ist niedriger, so dass es nicht mehr so belastend für mich ist. Meine Rheumaschübe sind nur noch selten und von kurzer Dauer --ein paar Stunden-- und ich habe danach keine Verschlechterung oder Einschränkung in den Bewegungsabläufen, wie es damals oft der Fall war. Meine Atmung ist stabil, ich habe nur noch leichte Beschwerden bei Wetterwechsel, welche nicht zu vergleichen sind mit der Luftnot die ich damals verspürte. In den Beinen habe ich keine Wassereinlagerungen mehr, nur leicht, als es so extrem heiß draußen war. Meine Kopfhaut hat sich normalisiert und die Wunde auf meiner Nase ist nun endgültig verheilt. Auch meine Blutwerte haben sich wieder normalisiert und ich muss in der Nacht nicht ständig zur Toilette laufen. Wenn ich einkaufen gehe überhole ich jetzt sogar Passanten, welche jünger sind als ich, denn der Schwindel und die Gelenkschmerzen in den Beinen haben sich deutlich gebessert. Ich bedanke mich beim gesamten Praxisteam für die intensive Begleitung in meinen neuen Lebensabschnitt. Es ist schön, dass es Menschen wie Euch gibt. Danke!

Blasenentzündung ohne Antibiotika

Isabel

14. 05. 2014

"Unser Kater läßt sich nicht so gerne anfassen" waren so ziemlich die ersten Worte, die ich von Morli's Besitzerin hörte. Nicht unbedingt der Wunschpatient für meine NIS - Versuche bei Tieren. Laut Besitzerin hat Morli die Schnauze voll von Tierärzten. Wegen seiner ständigen Blasenentzündung hat der arme Kerl schon viel über sich ergehen lassen müssen: Futterumstellung, ungewohntes Katzenstreu, Blasen-Punktionen, Katheterisierung, Blasenspülung und oft Antibiotika als Tabletten. Die mag er gar nicht. "Wir haben auch schon andere Alternativen Heilmethoden probiert" sagte die Besitzerin. Doch sie klingt nicht wirklich hoffnungsvoll. Sie wüßte auch nicht, ob Morli sich von mir anfassen lassen würde und dabei einige Zeit ruhig liegen bleiben könnte. Wir können es nur probieren, sagte ich, versprechen kann ich nichts. Und nein. Belegt ist NIS als Behandlung auch nicht.

2 Wochen später wurde ich zu Morli eingeladen. Mein beklopfen auf seinem Kopf empfand er nicht als unangenehm - hat es aber auch nur ein paar Minuten auf dem Sofa neben mir ausgehalten. Aber das nötigste konnte ich tun. Morli hatte zum Zeitpunkt der NIS Sitzung zwar keine Infektion. Jedenfalls keinen Harndrang und keine Schmerzen - aber auch seither haben seine Besitzer noch keine Blasenentzündung mehr bei Morli beobachtet. Und das ist schon einige Zeit her.

"Sonst waren wir wirklich regelmäßig alle 2 bis 3 Monate wegen Antibiotika beim Tierarzt" sagt Helene L., die Besitzerin. "Und das tollste ist: Morli hat gar nicht gewüßt, dass sie Tierärztin sind."

Allergische Hautdermatitis

Isabel

14. 05. 2014

Charlie,4 Jahre alt, sah erbärmlich aus, als ich ihn das erste Mal sah. Ein großer Bobtail mit wenig Fell, dafür aber vielen wunden Hautarealen. Die Pfoten und der Schwanz blutig geknabbert, der Hals und die Seiten wund gekratzt mit großer Halskrause. Dementsprechend demütiger Blick.

Seine Besitzer Yvonne und Alexander wußten nicht mehr weiter - hatten schon sooo vieles probiert, sooo viele Tierärzte konsultiert und waren ratlos. Allergische Reaktionen wurden vermutet und getestet, ein Umzug in ein  anderes Haus könnte die Ursache gewesen sein oder sogar der Verlust seines Spielkameraden, also Trauer - allerdings gut ein halbes Jahr, bevor die Hausausschläge und Kratzanfälle kamen. Seine Therapie zur Zeit bestand aus Halskrause tragen zum Selbstschutz und Kortison. Ich wußte auch nicht weiter, war gerade noch in meiner NIS-Ausbildung und sah Charlie sozusagen als Probanden dieser neuen Methode an. Viel Hoffnung auf ein AHA-Erlebnis hatte ich eigentlich nicht - aber geduldige Hundebesitzer, die meine "Übungen" mitmachten.

Yvonne rief mich keine 10 Tage nach der ersten langen Sitzung an und frage, ob es möglich sei, dass Charlie sich durch die Behandlung weniger kratzen müßte. Ich selbst sah Charlie bei einem Spaziergang nach etwa 3 Wochen wieder. Diesmal ohne Halskrause. Bei näherer Betrachtung war die Haut zwar noch stark gerötet, aber es gab keine "offenen" Stellen mehr und Yvonne bestätigte, dass Charlie sich nicht mehr kratzen und auch nicht beknabbern würde. Sein Kortison bekam er aber noch "wir trauen uns nicht, die Dosierung herunter zu fahren. Im Moment scheint doch alles so gut zu sein."

Nach einer weiteren Sitzung und weiteren 2 Monaten des Wartens ohne Kortison sieht Charlie zwar noch sehr "gerupft" aus, hat aber keine Hautausschläge mehr. Die Ursache seiner Hautdermatitis kennen wir bis heute nicht. Aber wir hoffen, dass sein zotteliges Bobtail-Fell auch bald wieder nachwächst und wir der Ursache nicht mehr auf den Grund gehen müssen.

Schöne heilsame und spannende Erfahrung

E. H.

31. 05. 2013

Hallo, ich bin 35 Jahre alt und bin Im Herbst 2012 mit Depressionen, Schlafstörungen und einem schlechten Wert meines HPV-Virus, Vorstufe zum Gebärmutterhalskrebs, zu NIS gekommen.

Jetzt im Mai 2013 kann ich wieder durchschlafen, habe keine depressiven Schübe mehr und mein HPV Wert von PAP 4 ist runter auf PAP 2, was heißt, ich muss nicht zu einem Eingriff ins Krankenhaus.

NIS war für mich als erstes eine reinigende Erfahrung. Die subtilen Vorgänge erschliessen sich mir nicht. Aber ich verspürte deutlich eine körperliche und geistige Reinigung. Ich bin wieder fröhlicher und ausgeglichener. Am meisten hat mich belastet, das mein Freund immer meinen ganzen "Dreck" abbekommen hat. Auch das verbesserte sich. Ich bin wieder, auch auf der Arbeit, belastbarer.

Mit der wiedergewonnenen Lebensenergie kamen kreative Schübe und neue Ideen mein Leben zu verändern.

Mit den weiteren Behandlungen kamen "kleine Werkzeuge" dazu: Ich weiß jetzt, was ich in akuten Situationen machen kann, um mich zu beruhigen und die Angelegenheit zu handhaben. Ich kenne jetzt Möglichkeiten besser mit der Vergangenheit umzugehen und damit zu arbeiten. Ich habe wieder einen Zugang zur Energie und kann mich besser selbst heilen. Alles besser als 'ne olle Pille!!

NIS ist eine wunderbare ganzheitliche Methode, die auf allen Ebenen des Individuums anschlägt. Es ist eine Möglichkeit, Dinge für immer zu bewältigen und nicht nur, aber auch, Schmerzen zu lindern. Türen und Fenster werden geöffnet und man selbst hat wieder sein Leben in der Hand und es macht Spaß zu schauen, was es noch für einen bereit hält.

NIS ist, wie andere alternativen Möglichkeiten auch, nicht die letzte Möglichkeit, sondern mit Sicherheit eine gute Begleitung und Heilung schon am Anfang der Beschwerden.

In diesem Sinne: Vielen Dank!

Baby mit motorischen Problemen

Julia

29. 05. 2013

Meine Tochter hatte nach einer komplizierten Geburt Probleme mit der Wirbelsäule. Ihr Kopf lag ständig nur zu einer Seite, wodurch er dort bereits stark abgeflacht war. Auch das Stillen funktionierte nur auf einer Seite. Der Orthopäde diagnostizierte verschiedene Blockaden an Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule und löste diese chiropraktisch. Danach konnte meine Tochter ihren Kopf wieder frei drehen, war aber immer noch in ihrer motorischen Entwicklung anderen Kindern sehr weit hinterher. Kinderarzt, Orthopäde, Osteopath und Physiotherapeutin waren involviert, monatelang wurde sie den Ärzten vorgestellt, war mehrfach beim Osteopathen, und bekam wöchentlich Physiotherapie, jedoch konnte sie sich mit acht Monaten immer noch nicht vom Rücken auf den Bauch drehen. Nach einer NIS-Behandlung dauerte es ca. 5 Tage, dann fing sie an, sich zu drehen, wurde motorisch plötzlich wesentlich aktiver und übt gerade am Krabbeln. Der abgeflachte Kopf beult sich langsam wieder aus. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, wie es funktioniert, aber ich habe gesehen, DASS es funktioniert. Und zwar an einer Stelle, an der Schulmedizin, Physiotherapie und „normale“ Osteopathie versagt haben. Danke!

neue Lebensenergie

Jacqueline

01. 05. 2013

Ich habe mich im November 2012 auf die NIS Behandlung eingelassen und bin zunachst ohne Erwartungen mit der Einstellung: " mal gucken was passiert reingegangen". Primär erhoffte ich nach einer Thrombose mit Lungenemblie ausgelöst durch eine Autoimmunerkrankung und einem stark angeschlagenen Immunsystem eine Verbesserung meiner Lebensqualität. Ich fühlte mich in dieser Zeit permanent erschöpft und hatte auch aufgrund anderer Ereignisse einen großen Teil meines Lebensmutes verloren. Nach der ersten Behandlungen begann eine für mich spürbare Veränderung in allen Lebensbereichen. Zunächst verbesserte sich schlagartig mein Immunsystem, ich wurde trotz Winter und permanent erkälteten Menschen in meiner Umgebung nicht mehr Krank und hatte seit dem auch keine asthmatischen Beschwerden mehr. Die Behandlung kostete mich zwar jedesmal enorm Energie und ich war danach wie gerädert aber konnte die positive Veränderung spüren. Mein Körper hat mir deutlich gezeigt das er sich wieder in die richtige Bahn regeneriert. Nach mittlerweile 5 Behandlungen fühle ich mich deutlich besser und habe jede Menge neue Energie. Wie es genau funktioniert kann ich selbst nicht erklären aber das es funktioniert kann ich deutlich spüren.Ich konnte sogar ein Medikament, Betablocker reduzieren und ein inhalatives Cortison absetzen. Dafür ein großes Dankeschön an Fr. Kolwig, die mit ihrem Einfühlungsvermögen immer das richtige Gespür hat wo es gerade hakt. Ich bin gespannt auf weitere Veränderungen und werde berichten.

Prostata Beschwerden duch NIS endlich verschwunden.

Klaus-Peter Kliem

16. 04. 2013

Nach jahrelanger Leidenszeit und durch viele Arztbesuche, konnte mir Anke Sacht aus Hattstedt endlich durch die NIS Therapie helfen. Alle Bestrahlungen, Medikamente, Spritzen und guten Ratschläge der Ärzte haben nicht geholfen. Anfangs war ich auch skeptisch ob mir Frau Sacht helfen könnte. Aber nach der dritten Stunde stellten sich die ersten Besserungen ein. Morgen ist die vorläufig letzte Behandlung und die Beschwerden sind völlig verschwunden. Ich werde weiterhin mit Anke Sacht in Kontakt bleiben. Sollten sich erneut Beschwerden einstellen werde ich mich umgehend wieder in die NIS-Behandlung begeben. Ich danke auf diesem Wege Frau Anke Sacht für ihre sehr gute Behandlung und wünsche, dass sie weiterhin mit Erfolg ihre Behandlungen zum Wohle der Patienten fortsetzt. Herzliche Grüße Klaus-Peter Kliem

Erfahrungsbericht mit NIS

Roter Elefant

17. 10. 2012

Mitte diesen Jahres war ich das erste mal bei einer NIS-Behandlung. Ich lebe seit ca. 28 Jahren mit einer Autoimunschwäche, die in der Schulmedizin als unheilbar gilt. Nach den bisherigen Sitzungen ist da noch keine Heilung eingetreten, was ich in der Kürze der Zeit auch nicht erwartet habe, aber es gab einschlägige Veränderungen. Der körpereigene Heilungsprozess ist in spürbarer Bewegung. Ich werde wieder berichten, wenn die Behandlung abgeschlossen ist. Was mich aber positiv gesehen, total aus der Fassung gebracht hat, ist die Tatsache, das all meine Lebensmittelunverträglichkeiten, von denen ich nichts der Therapeutin erzählt hatte, weil in dem Moment nicht dringlich, verschwunden sind. Ich kann nach über 20 Jahren wieder unbekümmert Milch trinken, Wallnüsse, Äpfel und Eis essen, ohne das mich unangenehme Durchfallattacken quälen. Meine Haut im Gesicht weist kaum noch Akne auf, wenn ich mal nicht auf Süßes oder auf ein Gläschen Rotwein verzichten will. Ich bin endlich wieder „kulinarisch“ gesellschaftsfähig, kann entspannt Restaurant- und Partykost genießen, trotz eventueller ungesunder Zusatzstoffe im Essen. MIR GEHT ES EINFACH KLASSE!!! So bin ich sehr sicher, das es mit der Autoimunschwäche auch bald vorbei sein wird. Ich danke den Therapeutinnen von ganzem Herzen!

Metall-Kontaktallergie

Andrea

10. 10. 2012

Mit 14 Jahren ließ ich mir Ohrlöcher stechen und habe immer verschiedene Ohrringe aus Gold, Silber und Modeschmuck getragen. Mit 28 Jahren bekam ich dann plötzlich eine Kontaktallergie. Egal was für Ohrringe ich tragen wollte, die Ohrläppchen fingen sofort an zu eitern.
Durch einen Zufall bin ich auf NIS gestoßen und beschloss meine Probleme anzugehen. Nach spätestens der dritten NIS-Behandlung hatte ich keinerlei Anzeichen mehr auf diese Allergie gehabt.
Von da ab konnte ich wieder allen Ohrschmuck tragen und bin sehr glücklich darüber.

NIS - schon nach einer Sitzung war mein gerade vier jähriger Sohn anders

Anika

05. 06. 2012

Hallo, ich habe von NIS nur durch Zufall erfahren und war sehr interessiert.
Da mein Sohn, vier Jahre alt irgendwie anders war als andere in seinem Alter, erhoffte ich mir durch etliche Psychologen und Therapeuten ein Klärung ... Bis lang, ohne Erfolg. Keine Diagnose aber doch das Bewustsein der Ärzte und Psych. das etwas nicht stimme mit Ihm! Tja, das weis ich auch! Nichts greifbares, eben anders! Z.B.: er hat eine schlechtes Sprachverständnis, jedoch eine gute Aussprache. Er erfasst den Sinn eines Satzes nur durch bildliche oder selbst durchmachte Handlungen die auch noch mehreren Wiederholungen bedarf.
Er ist ein sehr fröhliches, offenes Kind aber oft unsozial zu anderen -Ihm unterlegenen oder jüngeren- Kindern. Er mag grobmotorische Handlungen wie Laufen, Rad fahren etc. Er liebt das Wasser, wie alle Kinder. Er kann sich nur kurz konzentrieren und seine Frustrationsschwelle ist sehr niedrig.
Nun, nach einer Sitzung mit viel Skepsis meiner Seits, war mein Sohn wie verwandelt. Nicht gleich sondern so ca. nach 4 Tagen fing er an aufmerksamer zu werden. Er sprach besser und war total ausgeglichen. Ohne, dass in der Kita etwas erwähnte, fragte mich die Erzieherin ob wir etwas mit unserem Sohn gemacht haben. Sie sprachen voller Lob von Ihm. Er ist insgesamt offener für das erlernen und verstehen neuer Dinge.
Ich bin gespannt wie es weiter geht. Wir sind heute erst das 2. Mal da gewesen!
Wir werden weiter berichten !
LG

Entwicklungsverzögerung

Samuel und Antje

29. 03. 2012

Mein Sohn Samuel, 4 Jahre, litt unter allgemeiner Entwicklungsverzögerung wie Störungen im Gleichgewicht, Sprache, Feinmotorik. Er vermied Situationen, in denen die Schwächen sichtbar wurden. Auf andere Kinder sowie auf mich reagierte er z. T. sehr aggressiv. Eine Behandlung beim Ergotherapeuten reichte mir nicht und so begab ich mich auf die Suche und fand im Internet die Homepage des Zentrums für Neurologische Intergration Berlin. Schon nach der ersten Sitzung hatte sich die Störung des Gleichgewichts behoben und seitdem fährt er leidenschaftlich Fahrrad, geht reiten. Die Aussprache hat sich wesentlich verbessert. Jetzt malt er gern, spielt Memory, puzzelt... Durch die Behandlungen ist er zufrieden geworden. Er geht jetzt gern in die Kita und konnte sich gut in die Gruppe einfügen. Jetzt ist er wieder bereit, aktiv zu lernen. Zu Hause sind Harmonie und Rhythmus eingekehrt. Vielen, vielen Dank.

inkomplette Querschnittslähmung

Simone

06. 03. 2012

Hallo, ich bin 44, wohne in Berlin und leide bzw. litt an einer inkompletten Querschnittslähmung sowie Brustkrebs und den damit verbundenen Folgen.

Mit NIS habe ich endlich eine Therapie gefunden, die mir richtig gut und vorallem dauerhaft hilft.

1994 hatte ich einem septischen Schock mit Multiorganversagen, lag lange auf der Intensivstation, im künstlichen Koma und habe dann alles sehr mühsam wieder lernen müssen. Also alles – wie ein Kleinkind – Essen, Trinken, Sprechen, Greifen, Laufen, …
Nach langer Reha konnte ich mit Hilfe einer Orthese und Unterarmgehstützen laufen, sehr schlecht sprechen, mich nicht mitteilen, hatte Schwierigkeiten meinen Alltag zu organisieren, hatte Lähmungen in den Beinen, Blase und Darm, hatte Spasmen und Schmerzen…wenn ich daran denke…
Letztes Jahr wurde mir in der linken Brust ein Mammacarzinom operativ entfernt. Danach hatte ich ständige Schmerzen im linken Arm – eine Verklebung der Sehnen die sich auch nicht mit Physiotherapie behandeln ließ. Hinzu kam noch meine ständige Unzufriedenheit über mein Leben und dass nichts besser wird – eher noch schlimmer. Die ständigen Arztbesuche und nichts half mehr. Ich hatte viele therapeutische Anwendungen – Physiotherapie nach PNF, Bobat und Voita, Logopädie und Ergotherapie. Die Therapien taten mir gut, hielten aber nicht lange an und Fortschritte hatte ich auch nicht mehr erzielt. Auf der Suche nach alternativen Therpien wurde mir NIS empfohlen. Mit dieser Behandlung konnte ich eine unglaubliche Erfahrung machen. Nach 17 Jahren merke ich meine Füße wieder, habe keine Schmerzen mehr, kann viel besser laufen, in die Hocke gehen und wieder aufstehen, richtig gut sprechen, kann mich besser organisieren, bin nicht mehr so müde. Ich stehe morgens mit Leichtigkeit auf und kann meinen Tag besser organisieren. Nach den ersten drei Wochen konnte ich viel flüssiger und besser sprechen. Nach den ersten 4 NIS Behandlungen im Abstand von 3 Wochen laufe ich ohne Stützen! Die Schmerzen im linken Arm sind auch weg. Ich kann nur sagen dass ich Dank NIS und meiner Therapeutin wieder richtig mit Freude lebe. Als wenn ich die letzten Jahre in einem Dämmerzustand verbracht habe und sie mich geweckt hat.
Ich bin einfach wieder ich selbst.
Vielen, vielen Dank an Corina Kolwig, Verena Giese und Andrea Paape!

Colitis Ulcerosa

Katja S.

23. 02. 2012

Meine ersten noch nicht ernst genommenen Symptome (unspezifische Bauchschmerzen, etwas vermehrten Stuhlgang) hatte ich Ende 2008. Im Jahr 2009 hatte ich ca. ein halbes Jahr Durchfall und ebenfalls immer wieder Bauchschmerzen. Nach diesem halben Jahr beruhigte sich mein Darm vorerst wieder; jedoch nur für kurze Zeit. Ab Anfang 2010 war der kurzzeitig verschwundene Durchfall wieder da, diesmal jedoch schaumig und blutig schleimig durchzogen. Ich entschloss mich nun also doch einmal zum Arzt zu gehen und das Ganze untersuchen zu lassen. Die im Juni 2010 durchgeführte Darmspiegelung brachte die Diagnose „Colitis Ulcerosa“ und mit ihr eine ganze Litanei an schulmedizinischen Medikamenten (Buscupan, Salofalk Tabletten, Salofalk Granulatstix, Salofalk Einläufe, Cortisonschaum, Eisen- und Vitamin K-Infussionen) inklusive Nebenwirkungen. Zu diesem Zeitpunkt musste ich zwischen 20 und 30x am Tag auf Toilette gehen und hatte eigentlich dauerhaft Bauchschmerzen. Im Juni 2011 wurde erneut eine Darmspieglung durchgeführt. Das Ergebnis war trotz der einjährigen Medikamenteneinnahme schlechter als im Vorjahr. Die Folge: stärkere Medikamente (erst Budenofalk, dann Prednisolon). Eine wirkliche Besserung brachten lediglich die 6 Wochen Cotisontherapie, welche kurzzeitig die Symptome linderte. Eine Remissionsphase konnte dadurch dennoch nicht erreicht werden. Emotional fühlte ich mich mit den Medikamenten nie wohl, hatte immer das Gefühl dass ich meinem Körper damit nichts Gutes tue und suchte fieberhaft nach Alternativen.

Durch Zufall kam ich zum NIS. Meine erste NIS-Behandlung werde ich nie vergessen. Ich hatte das Gefühl ich bin total entspannt zu meinem Termin erschienen; am Ende der Therapiesitzung hatte ich das Gefühl ich bin von einem Stresslevel „10“ auf „0“ heruntergefahren wurden. Ich merkte also sehr deutlich, dass mit mir und meiner Körperwahrnehmung ganz gewaltig etwas nicht stimmte. Nach jeder weiteren Therapiestunde merkte ich, wie es in mir arbeitete (ohne dies genauer beschreiben zu können); ich war teilweise sehr müde, schlapp und einfach total geschafft. Häufig zeigten sich drei bis zehn Tage nach einer NIS-Sitzung eine verstärkte Symptomatik (Stuhlgang sehr wässrig und teilweise wieder sehr oft), welche sich nach dieser „Erstverschlimmerung“ jedoch wieder beruhigte. Das Ergebnis nach 8 Monaten NIS-Behandlung ohne schulmedizinische Medikamente ist folgendes: Die Bauchschmerzen sind stark reduziert (nahezu komplett weg), die Stuhlfrequenz reduzierte sich meist auf 2 „Stoßzeiten“ (morgens und abends), der Stuhl selbst ist nur noch selten blutig, weder schleimig, noch schaumig und verfestigt sich teilweise bereits. Mein Äußeres sieht wieder stabiler, mein Gesicht nicht mehr so krank und eingefallen aus. Insgesamt habe ich bei dieser Form der Behandlung ein sehr gutes Gefühl. Die Symptome sind noch immer nicht komplett verschwunden, ich habe aber nach jeder Behandlung das Gefühl wieder einen Schritt in die richtige Richtung gegangen zu sein.

Lebensqualität

Marina

21. 02. 2012

Für mich ist NIS eine ganz besondere Art der Behandlung. Durch NIS habe ich viel an Lebensqualität zurück gewonnen.

Vor 6 Jahren hatte ich eine Tumorentfernung aus der Blase. Ich war heil froh dass ich keine Nachbehandlung brauchte, trotzdem war ich mit dem Ergebnis der OP nicht zufrieden. Ich hatte ganz massive Blasenentleerungsstörungen musste mich selbst kathetern und stand davor, einen Blasenschrittmacher eingesetzt zu bekommen.

Da ich schon einige Erfahrungen mit NIS hatte, war ich froh, als meine Therapeutin mir Mut machte und mir sagte, dass es behandelbar ist. Es waren mehrere Sitzungen notwendig und ich war froh, als ich die Katheder nicht mehr brauchte. An den Blasenschrittmacher brauchte ich auch nicht mehr zu denken. Für mich war das schon etwas Wunderbares da es mir sehr schwer gefallen war, mich an das ständige kathetern zu  gewöhnen. Die Behandlung ist ganz ohne Nebenwirkung, vollkommen schmerzfrei und vor allen Dingen ohne chemische Mittel.

Bis heute brauch ich keine Katheter und bin froh dass es für mich NIS gab und gibt.

ein einschlägiges Erlebnis mit NIS

Marina

21. 02. 2012

Vor einigen Jahren erzählte mir eine Freundin von dem Hund ihrer Eltern, ein Colli, sie hatten alles mögliche unternommen, um dem Hund zu helfen. Er sah furchtbar aus, ich habe ihn immer mit kleinen Chemo-Patienten verglichen, nur ganz wenige Haare am Körper, alles blutig gekratzt und der machte einen total traurigen Eindruck. Es wurde wirklich alles probiert, von Futterumstellung bis zu teuren Medikamenten und Lotionen, nichts brachte dem Hund Erleichterung. Die Besitzer waren an ihren Grenzen angelangt und konnten das Leiden nicht mehr mit ansehen, sie hatten sich entschlossen, den Hund mit NIS behandeln zu lassen als letzte Möglichkeit und sollte sie nicht helfen, wollten sie ihn einschläfern lassen, um ihn nicht länger leiden zu lassen. Der Hund erhielt eine Behandlung. Ich weiß nicht genau, wie viele Jahre es nun schon her ist, er hat tolles Fell, ist ein glückliches mobiles Kerlchen und genießt sein Hundeleben mit seinen glücklichen Frauchen und Herrchen.

Hornhautverletzung

Anita

21. 02. 2012

Meine Erfahrungen mit NIS habe ich überwiegend mit unseren Vierbeinern gemacht. Gravierend war hier die Behandlung meiner damals 2 jährigen Stute. Ich hatte Sie zur Aufzucht in einer Stutenherde gegeben wo Sie sich eine schwere Augenverletzung zuzog. Was genau passiert ist, konnte nicht mehr nachvollzogen werden. Die Diagnose vom Tierarzt: Schwere Hornhautverletzung! Es begann eine 7 Monatige Behandlung in der Tierklinik wo das Auge mehrmals täglich gespült, gesalbt und mit Eigenserum behandelt wurde. Das Resultat war das die Eintrübung von ¾ Eintrübung des auf gut die Hälfte eingegrenzt werden konnte. Jetzt muss man dazu sagen das Verletzungen im inneren des Auge sehr langwierig sind auf Grund der minimalen Durchblutung und dem damit resultierendem Stoffwechsel. In der Tierklinik wurde mir eine OP in der Tierklinik Berlin von der Augenexpertin Frau Dr. Eule vorgeschlagen.

In dieser Zeit gab mir eine gute Bekannte den Hinweis es mit NIS zu versuchen. Zuerst etwas skeptisch machten wir ein Termin in der Tierklinik aus, wo das Pferd ca. 1 Stunde mit NIS behandelt wurde. Das Ergebnis war erstaunlich, die Eintrübung zog sich auf ein Viertel zurück. Ermutigt von dem Ergebnis und natürlich auch der Finanzen die ein Klinikaufenthalt mit sich bringt haben wir unser Pferd mit nach Hause genommen und noch zwei weitere Behandlungen vorgenommen.

Mittlerweile ist das Auge komplett klar mit 100% Sehkraft. Das Pferd ist voll einsatzfähig und konnte 2011 ihre Staatsprämie erhalten.

chronische Polyarthritis

Frieda

05. 02. 2012

Ich bin Frieda, 59 Jahre alt und hatte bedingt durch eine chronische Polyarthritis (seit 1996) starke Beschwerden in den Groß-und Kleingelenken. Immobilität, Kraftlosigkeit und Depressionen kamen noch zu den täglichen Schmerzen dazu.Die Basistherapien mit den gebräuchlichen Antirheumatika, auch hohe Kortisongaben, brachten bei mir nur einen kurzfristigen, mäßigen Erfolg.

Vor einem Jahr wurde ich auf die Therapie durch NIS aufmerksam. Jemand erzählte mir von der Art der Therapie und der Wirkung durch die Therapie mit NIS. Nun ja, es hörte sich fürs erste – wie soll ich es sagen – sehr unwirklich an.

Trotz meiner anfänglichen Skepsis begab ich mich in die Hände der Heilpraktikerin. Nach einer gründlichen Anamnese erfolgte die Therapie. Ich dachte, das soll heilen helfen?! Die Heilpraktikerin wanderte quasi mittels ihrer Hände durch meinen Körper. Eigentlich über meinen Körper und trotzdem durch den Körper, um alles was aus dem Lot geraten war wieder in Einklang zu bringen.

Ich verstand gar nichts und bis heute bin ich der Meinung, dass irgendwelche Prozesse aktiviert wurden, die im Laufe meines Leben in Missklang gerieten. Nach der Therapie bin ich total müde, dann kommt die Frische wie ein Befreiungsschlag ! Anders kann ich es nicht beschreiben!

Meine Therapie mit NIS hat bewirkt, dass ich im Jahr 2011 ohne Medikamente auskam und das die Entzündungswerte im Blut (CRP) völlig normal sind! Danke!